GISELA VON WYSOCKI

ESSAYS

 
Auswahl


Zimmersuche im kleinen Schwarzen (Elfriede Gerstl, "wer ist denn schon zu hause bei sich", Zsolnay Verlag, 2012)

Pulverfaß einer Ehe. Wie sich die Tolstois in ihren Romanen und Briefen fast 50 Jahre lang bekriegten (DIE ZEIT, 47/2010)

Russischer Rosenkrieg. Leo Tolstoi und Sofja Tolstaja (LITERATUREN, 11/2008)

Kunstgriffe der Tragik. Über Margurite Duras (LITERATUREN, 1/2 2008)

Körper. Sprengkörper. Phänomenologische Skizze („Adorno-Portraits“, Suhrkamp Verlag, 2007)

Ins Herz des Faszinosums. Über Jean Starobinski (DIE ZEIT, 13/2007)

Hitzegehärtetes Sehen. Über die Aphorismen Heinrich Leopolds „Im Brennspiegel“ (Verlag Der Apfel, 2006)

Schauspieler Tänzer Sängerin. Drei Figuren auf dem Theater („Theater fürs 21. Jahrhundert“, text und kritik, 2004)

Die maßlose Stimme. („Kunst-Stimmen“, Theater der Zeit, 2004)

Dem Denken ein Gesicht gegeben. Zum 275. Geburtstag von Gotthold Ephraim Lessing („Mit Lessing ins Gespräch“, Wallstein Verlag, 2004)

Sprache im luftleeren Raum. Alfred Kerr in der Emigration (DIE ZEIT, 43/2004)

Auf- und Ablandschaft („Graz von außen“, Droschl Verlag, 2003)

Abgesandte ihres Metiers. Über den Regisseur Axel Manthey (Ausstellungskatalog, Akademie der Künste, 2002)

Körperkunst und Zukunftskörper („Über die aktuelle Missachtung des Ästhetischen“, Universal Edition, 2002)

Zur Haut zurückkehren. Mimesis und musikalisches ‚Espressivo’ bei Theodor W. Adorno (Frankfurter Rundschau, 16. 3. 2002)

Schreiben und Lügen („Rituale des Alltags“, Fischer Verlag, 2002)

Menschen und Blitze. Zum 100. Geburtstag von Marieluise Fleisser (DIE ZEIT, 487/ 2001)

Illusionen der Zugehörigkeit. Portrait der Charlotte Salomon und ihres Gesamtkunstwerks „Leben? Oder Theater?“ (DIE ZEIT, 31/2001) 

Tarnkappe. Oder Operationsgut. Über Nähe und Ferne des menschlichen Gesichts (ProLitteris GAZETTA, 2001)

Begnadete Lügnerin. Über Marguerite Duras (LITERATUREN, 3/4 / 2001)

Lass dieses Auge einen Adler sein. Über Sylvia Plath („Nun breche ich in Stücke“, Verlag Vorwerk 8, 2000)

Beherrschung und Beschädigung. Die poetische Kraft der Deformation (In Die Weltwoche Zürich, August 1999) 

„Der Bauer von Paris“ von Louis Aragon („Das Buch meines Lebens“, Verlag Sonderzahl, 1999)

Fernblick: Modelle der Entlegenheit. Über Hedy Lamarr (Edition Selene, 1999)

Mit dem Skandalon auf Du und Du („Hexenreden“, Wallstein Verlag, 1999)

Sarathustra. Die Zukunft der Sarah Bernhardt („Theater Frauen“, Suhrkamp Verlag, 1998)

Das Leben, ein hektisches Dabeigewesensein. Über Sylvia Plath (DIE ZEIT, 15/ 1997)

Schildkröten haben fast keines. Eine Gesichterlektüre (DIE ZEIT, 15/1995)

Radaubrüder der Vernunft. Über den französischen Philosophen Michel Serres (DIE ZEIT, 42/1995) 

Nichts nackter als dein Gesicht (In „Spectrum“, Die Presse Wien, April 1995)

Der Europäer als Monster. Über Bernard-Marie Koltès (DIE ZEIT, 9/1993)

Ein Gesicht aus der Fremde („Greta Garbo. Ein Mythos in Bildern“, Schirmer Mosel, 1990)

Transparenz statt Opulenz. Neue Theatertheorien (THEATER HEUTE, 2/1989) 

Ich möchte Aktionen sehen, und nichts geschieht. Über Hokusai („ZEIT-Museum der 1000 Bilder“, Insel Verlag, 1989)

Die „unerhörte“ Botschaft der Hysterie (DIE ZEIT, 43/1983)